…sind Banken und Versicherungen plötzlich in der Schusslinie.
Die Jobvermittlung jobs.in time geht in die Offensive. Banken und Versicherungen suchen die falschen Mitarbeiter, wirft sie ihnen vor. Im Klartext: Banken und Versicherer tun nur so, als wollten sie kundenorientierte Mitarbeiter haben. Denn obwohl die Wachstumstreiber der Banken der Service und die Beratung sind, heisst es in der Pressemitteilung von jobs. in time heute, verlangt in den Stellenausschreibungen nur jede zehnte Bank oder Versicherung diese Eigenschaften von den gesuchten Kandidaten. Wichtiger sind ihnen stattdessen Teamgeist und analytisches Denken. Diese Qualifikation wird in jeder zweiten Stellenanzeige gefordert. Bemerkenswret übrigens: Nur 8 Prozent wünschen sich Mitarbeiter mit Eigeninitiative. Alles klar? Die Anweisung aus der Zentrale sturheil befolgen, und zwar buchstabengenau und ohne Blickrichtung auf – richtig: – den Kunden reicht völlig. Aber Uni-Absolventen sollen es dennoch sein, bitteschön. Fragt sich nur warum.
http://www.presseportal.de/pm/44040/1096256/jobs_in_time_holding
Bank- und Versicherungseigene Produkte: Zertifikate, Fonds, Beteiligungen, Policen kommen im sensiblen Breich „König-Kunde“ mit Service und Beratung als erstes in Berührung. Zum Kunde-Bank-Eindruck gehört, daß mit einer Stimme, die des Herrn, gesprochen wird so das eine Unterbrechung des Verkaufsgesprächs jeder Anlageberater/in störungsfrei übernehmen und weiterführen kann. Empfehlungen und Bewertungen der im Angebot befindlichen Produkte werden somit zwangläufig-gewollt synchron und einheitlich ablaufen können. Eine inzwischen übertrieben hohe Zahl der Anlageprodukte wird hierzu geführt haben, daß Kunden-Rückfragen nach einer Direktanlage in Aktien oder Produkte anderer Institute zum Beispiel, diese „Untergebenen“ leicht außer Fasung bringt. Es sollten die Spielregeln von Dienstanweisungen, im Rahmen des Arbeitsschutzes, aktualisiert weren?, oder wäre eine Erschwerniszulage etwa doch die bessere Lösung?